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Männermode Winter 2008/2009 |
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Businessmode erfreut sich nun auch bei jungen Männern hoher Akzeptanz, vorausgesetzt, beides wird zeitgemäß interpretiert und trägt einen gewissen Sexappeal in sich. Die Anzugsilhouette tendiert deshalb noch mehr als bisher auf die schmale Zwei-Knopf-Form mit schmalem Revers, zu der auch unbedingt schmale Hosen gehören. Westen wirken längst nicht mehr „altväterlich“, sie unterstreichen vielmehr die Eleganz des gesamten Erscheinungsbildes.
Die Herrenmode der Herbst- und Winterkollektion 2008/2009 setzt auf Zurückhaltung bei den Stoffen und Farben. Die Stoffe aus Wolle oder Baumwolle in unterschiedlich schweren Qualitäten strahlen funktionale Sachlichkeit aus. Die Farben wirken vornehm und durchdacht Naturtöne zeigen eine echte Alternative zu Anthrazit und Schwarz auf. Grau- und Taupetöne zeichnen die Klassik insgesamt weicher. Dunkle Hemden sind modische Highlights, ohne dass sie die weißen verdrängen, die Hemdensilhouetten sind körpernah.
Pullover und Strickjacken werden durch volumige Maschen zu echten Rennern, vor allem Norwegermuster und Skipullover der 60er Jahre sind sehr beliebt. Aber auch Blousons aus High Tech-Stoffen, wie zum Beispiel Leder oder gewalkter Wolle bleiben im nächsten Winter im Trend. Üppige Schals und Strickmützen wärmen und schmücken gleichermaßen. Jeans bleiben dunkel in Black, Darkblue und Darkgrey. Schmale Formen bis zur Röhre beherrschen nach wie vor die Silhouette, aber es bauen sich daneben allmählich lässigere Formen auf. Einen modischen Spitzenplatz nehmen knielange Mäntel ein. Stiefeletten und schlanke Schnürer runden den perfekten Auftritt in tiefen Brauntönen ab.
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