Die London Fashion Week hat zur Zeit mit einigen Problemen zu kämpfen. Nicht nur die Finanzmarkkrise macht der Fashion Week das Leben schwer. Auch die Tatsache das die Fashion Week in New York, im kommenden Jahr eine Woche später startet, ist für den Standort London nicht gerade von Vorteil.
London liegt, was die Termine für die Modewochen betrifft, genau zwischen den Giganten New York und Mailland. Jetzt wo klar ist, dass die New Yorker Veranstalter eine Woche später starten um ihren Designern mehr Zeit zur Vorbereitung zu geben, wird es für London langsam aber sicher eng. London droht eine Verkürzung der Veranstaltungsdauer von derzeit 6 auf nur noch 4 Tage. Keine rosigen Aussichten also. Nach Meinung von einigen Experten droht London jetzt sogar der Abstieg in die zweite Modeliga.
Wie die Finanzmarktkrise die Fashion Week bedroht
Eigentlich wäre Allegra Hicks eine der ersten gewesen die bei der diesjährigen Londoner Fashion Week Ihre Mode vorgestellt hätte. Doch auf Grund der angespannten Lage auf dem Finanzmarkt bekamen ihre Sponsoren kalte Füße und zogen sich kurzfristig zurück. Hicks wird Ihre Modekollektion nun in einer „eher privaten Umgebung“ ihre Mode präsentieren.
Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf das Konsumverhalten in den USA und Großbritannien stellt eine erhebliche Belastung da. Auch Gareth Pugh kehrt in diesem Jahr London den Rücken zu und präsentiert seine Mode lieber in Paris.
Wie die Londoner Fashion Week in Zukunft zurecht kommen soll steht noch in den Sternen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Organisatoren die Situation meistern und wir auch in Zukunft von der Londoner Modewoche berichten können.
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