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Die Antike lebt wieder auf, denn der neue Sommertrend in Sachen Kleider heißt „Togakleider“. Das Togakleid ist das Kleid des Sommers 2008. Weich fallende Kleider im Toga Stil mit raffiniertem Faltenwurf und asymetrischer Silhouette schmeicheln der weiblichen Figur machen aus Frauen wahre Göttinnen.
Togakleider sind auf einer Schulter drapiert und mindestens wadenlang. Meist werden kostbare, weich fließende Materialien zur Herstellung verwendet. Über die Schulter geworfen, um die Taille gewickelt und unter dem Arm geknotet – die aktuellen Kleider im Toga-Stil sind leichter anzuziehen als die ursprüngliche Toga aus dem alten Rom. Ob raffinierte Faltenwürfe oder breite Raffungen um die Taille, schräg verlaufende Stoffbahnen über der Schulter, Togakleider gibt es in vielen Variationen.
Es gibt auch Varianten, bei denen die Raffungen nicht unbedingt asymmetrisch verlaufen. Kleider im Togastil gibt es auch mit geradem Ausschnitt. Den antiken Touch bekommen diese dann oft durch kleine Musterungen und Zierleisten am Saum und/oder am Ausschnitt. Oft gibt es diese schönen Kleider in kräftigen Farben, wie Smaragdgrün, Steingrau oder in Rose- und Nude-Tönen. Schmuck jeglicher Art sollte man am besten weglassen, allenfalls ist eine Brosche auf der Drapierung angebracht, aber mehr auf keinen Fall und schon gar keinen Halsschmuck. Eine kreative Raffung reicht oft als schmückendes Detail aus.
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