Der Poncho ist ein in Teilen Südamerikas gebräuchlicher Mantel, der seinen Ursprung bei den Indios hat. Ursprünglich war der Poncho ein Stück Tuch mit einem Schlitz in der Mitte, durch den der Kopf gesteckt werden konnte, so dass er wie ein Mantel auf den Schultern lag.
Heutzutage bestehen Ponchos jedoch nicht mehr aus einem einfachen Tuch, sie besitzen aber nach wie vor keine Ärmel. Der Poncho, eine echte Alternative zu Pullis und Jacken erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Sie erfüllen den Zweck, den Oberkörper vor Kälte zu schützen. Außerdem werden Ponchos auch als Ersatz zum Regencape angeboten, diese bestehen dann selbstverständlich aus wasserabweisenden Materialien.
Ponchos gibt es nicht nur aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Aufmachungen, auch was die Länge betrifft gibt es verschiedene Varianten auswählen. Ponchos gibt es einfarbig oder aufwendig verziert, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Es gibt kürzere Ponchos, welche meist aus leichteren Materialien bestehen. Diese eignen sich gut als Strickjackenersatz im Herbst/Winter. Die längeren Varianten aus festeren Materialen dienen eher als Mantelersatz.
Ponchos können von jedem getragen werden, unabhängig davon, um was für einen Typ es sich bei dem Träger/der Trägerin handelt. Wichtig ist nur die richtige Kombination mit den übrigen Kleidungsstücken. Ein luftiger Poncho zu Jeans kombiniert sieht zum Beispiel eher lässig aus.
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