Ein großer Teil unserer Jugend identifiziert sich mit seinen Idolen. Dazu gehört in erster Linie, dass der eigene Kleidungsstil dem der Idole angepasst wird. Das ist auch nicht wirklich schwer, denn einige sehr berühmte Persönlichkeiten, wie beispielsweise Madonna, Justin Timberlake, Gwen Stefanie und Sean Combs, haben ihre eigene Modekollektion kreiert und mit viel Erfolg auf den Markt gebracht.
Die Gründe der Jugendlichen einem bestimmten Trend nachzuhängen sind unterschiedlichster Natur, wobei einer der Hauptgründe der sogenannte „Gruppenzwang“ ist. Oft ist es so, dass man als Jugendlicher in einer Clique nur akzeptiert wird, wenn der Kleidungsstil dem entspricht, was gerade „In“ ist. Außerdem von großer Wichtigkeit ist, dass die Marke echt und kein sogenanntes „Fake“ ist.
Die vielen verschiedenen Stilrichtungen, wie zum Beispiel Gothic, Emo, Punk oder Hip-Hop sind sehr durch die Musik und den dazugehörigen Künstlern beeinflusst und geprägt. Die verschiedenen Styles sind durch ganz bestimmte Merkmale gekennzeichnet. Bei den Hip-Hoppern sind es die Baggies, die etwas zu groß ausfallenden T-Shirts und die Baseball-Kappen. Um nicht out zu sein, muss man auch die dazugehörigen Schuhe besitzen. Bei Punks ist es die auffallend provozierende Kleidung und der Irokesenschnitt.
Da viele Jugendliche unter psychischen Problemen leiden, weil sie dem Trend aus unterschiedlichsten Gründen nicht entsprechen können, demzufolge oftmals nicht dazu gehören und ausgeschlossen werden, haben manche Schulen, jedoch überwiegend im Ausland, beschlossen, dass ihre Schüler Schuluniformen tragen müssen. Dies soll dazu dienen, dass alle Schüler gleich aussehen und keiner wegen seines Aussehens ausgeschlossen oder abgewertet wird.
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