Bei der Anschaffung einer Winterjacke sollte man auf einige wichtige Details achten und sich für die Auswahl der Neuanschaffung genügend Zeit nehmen. Ganz besonders wichtig ist der Schnitt und das Material, aus dem die Winterjacke besteht, denn nicht jede Winterjacke hält zugleich warm. Welches Material bewahrt einen zum Beispiel vor den frostigen Temperaturen und der einfallenden Feuchtigkeit bei Schnee oder Regen? Welcher Stil ist gerade im Trend und passt modisch zum Winter des Jahres?
Die Jacke einer modebewussten Frau sollte figurbetont uns farbig sein. Neben Daunenjacken haben sich in den letzten Jahren auch die beliebten Parker und Steppjacken wieder in den Vordergrund der Wintermode gerückt, wobei die olivgrünen Parker eher bei der jüngeren Generation wieder sehr beliebt sind. Die Parker, meist im Armeestil gehaltenen, sind sehr gut gefüttert und bieten durch ihre Ausstattung mit großen Taschen, einer Kapuze und Bändern zum zuschnüren, viel Schutz vor der frostigen Kälte.
Knielange Wollmäntel in eleganter Optik mit Kunstfellkragen, großen Knöpfen und Taillengürtel sind bei den Damen ab 30 sehr beliebt.
Die Dame ab 50 mag es dann wieder etwas klassischer und gibt der Steppjacke in allen möglichen Längen den Vorzug. Diese lehnen sich sehr an die Daunenjacken an ,sind jedoch meist aus feineren Stoffen gefertigt.
Dicke Kordjacken und ebenso gut gefütterte Parker sind bei den jungen Männern sehr beliebt. Und der Herr ab 30 greift ähnlich wie die Dame auch gern mal zum modischen Wollmantel, verzichtet jedoch auf den Kunstfellkragen und greift lieber zu einem farblich abgestimmten Schal und den richtigen Handschuhen.
Ab 50 werden dann die Winterjacken für den Herrn wieder etwas hüftlang und sind in Leder- oder Veloursoptik sehr schlicht gefasst. Einfache Taschen für die nötigsten Utensilien sind die wichtigste Ausstattung für die modischen Herren.
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