Schuhe sind nicht nur Bekleidung für die Füsse, sondern auch ein unverzichtbarer Teil der Kleidung sowie der eigenen Identität. Man sagt, dass gemütliche Menschen gerne Turnschuhe tragen, sie bevorzugen den festen Boden unter den Füßen und auch im Leben. High Heel Trägerinnen sind selbstbewusst und zeigen gern ihre weiblichen Reize.
Schuhe sind praktisch, sie schützen unsere Füsse vor heißen oder kalten Straßenbelägen und verhindern, dass die Füße durch herumliegende Steine oder Glasscherben verletzt werden. Schuhe haben seit Anbeginn der Menschheit einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert, man signalisierte früher seinen Rang oder Status mit Hilfe der Schuhe. In Ägypten liefen Priester auf hohen Absätzen, um ihren gehobenen Status auch äußerlich zur Schau zu stellen und die Römer verzierten ihre Schuhe sogar mit kostbaren Edelsteinen.
In der Antike konnte man am Schuhwerk erkennen den Rang eines Menschen erkennen. Sklaven durften keine Schuhe tragen und unterschieden sich so vom freien Bürger. Schuhe wurden zu ihrer Entwicklungszeit aus Salbeisträuchern gemacht, heute kann praktisch jedes Material dazu verwendet werden, schöne und farbenprächtige Schuhe herzustellen.
Wie viele Schuhe braucht ein Mensch überhaupt? Die größten Schuhsammlungen besitzen wohl vor allem die Frauen. Mariah Carey soll angeblich die größte Schuhsammlung besitzen, 10.000 Exemplare soll die Sängerin ihr Eigen nennen. Böse Zungen behaupten, Frauen würden nur deshalb so viele Schuhe kaufen, weil die Größe ein Leben lang gleich bleibt.
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